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p.m

Meinungsfreiheit contra MenschenwĂĽrde?

Eine Stellungnahme von Herrn Ayatollah Ghaemmaghami

Hamburg (ots) - Herr Ayatollah Ghaemmaghami, Vorsitzender des Instituts für rational-islamische Rechtsfindung und Friedenstheologie (IFRIR) und Vorsitzender der "Islamisch-Europäischen Union der Schia-Gelehrten und Theologen" ( IEUS ), verdeutlicht, dass man

zweifelslos Glaubensinhalte und Ăśberzeugungen von Menschen kritisieren kann, niemand sei von Kritik ausgenommen. Es sei jedoch nicht richtig, die GefĂĽhle und Emotionen, welche aus diesen Ăśberzeugungen resultieren, zu diffamieren und zu verletzen, ein solcher Schritt sei eine Untergrabung der MenschenwĂĽrde sowie der Glaubens- und Gewissensfreiheit.

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 GrĂĽĂźe zu Weihnachten und Neujahr


 

 ayatollah ghaemmaghami

In seinem WeihnachtsgruĂź fĂĽhr Ayatollah Ghaemmaghami aus:
Wenn die WĂĽrde eines Menschen verletzt wird, dann wird nicht nur ein "Recht", sondern das "Menschsein" in Frage gestellt


Im Namen Gottes, Gott des Friedens und der Liebe

Liebe christliche Schwestern und BrĂĽder,

ich gratuliere Ihnen zum Weihnachtsfest und zum Neuen Jahr.

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Muharram


ashura2

 

Muharram ist der erste Monat des islamischen Mondjahres, und die Auswanderung des Propheten des Islam (Friede sei mit ihm) Am Tag von Aschura wurde Imam Husayn zu-sammen mit 72 Menschen, Familienangehörigen und seinen engsten Anhängern, grausam ermordet. Unter seinen Anhängern waren Leute wie Habib ibn Mazaher, ein Prophetengefährte. und seinen Nachkommen) von Mekka nach Medina kennzeichnet den Beginn der islamischen Zeitrechnung. Der Heilige Qur’an stellt fest, dass der Monat Muharram einer von vier heiligen Monaten ist. Deshalb ist dieser Monat fĂĽr die Muslime ein wichtiger Monat, in dem am 1., 3. und 7. Tag das Fasten empfohlen ist, wenn-gleich gemäß der Tradition des Propheten das Fasten mit Ausnahme von einigen Tagen immer empfohlen ist.

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Rationalität als Grundlage religiösen Glaubens

 

Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

Wir haben über die Stellung und Funktion der Religiosität und Rationalität im Glauben gesprochen und in diesem Zusammenhang festgestellt, dass die Botschaft des Qur’an so klar und argumentativ ist, dass jeglicher Zweifel im Hinblick darauf mit Hilfe von ein wenig Nachdenken beseitigt wird. Deshalb bezeichnet der Qur’an seine Botschaft als klares und aussagefähiges Zeichen der Wahrheit, wie beispielsweise in Sure al-Baqara, Vers 99. Der Qur’an verlangt vom Menschen nicht, dass er diese Botschaft allein auf der Grundlage von Religiosität und Vertrauen auf die göttlichen Propheten akzeptiert.

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Diskussionen ĂĽber den Menschen im Islam


Thema dieser Ansprache: Die Grenzen der Freiheit des Individuums in der Gesellschaft

Wir hatten gesagt, dass die Faktoren, die die Freiheit einschränken, aus zwei Winkeln oder Dimensionen zu beurteilen sind:

1. Aus der inneren Sicht und das Gewissen

2. Aus der äußeren und gesellschaftlichen Sicht

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Grenzen der Meinungs und Gedankenfreiheit

 

Lobpreis sei Allah, dem Gepriesenen und Erhabenen, dem Herrn der Welten, und Sein Frieden und Segen sei mit unserem Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm), seinen reinen Nachkommen (Friede sei mit ihnen) und seinen rechtschaffenen Gefährten.

Wir haben die Meinungs und Gedankenfreiheit erläutert und festgestellt, dass die Redefreiheit und der Pluralismus der Gedanken zwei gesellschaftliche Grundprinzipien sind, für die der Islam eintritt, weil sie eine unerlässliche Voraussetzung religiösen Glaubens und islamischen Rechts darstellen.

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Jesus (a.s.)aus der Sicht des Heiligen Qur’an

 

Wenngleich in vielen Gesellschaften Muslime und Nichtmuslime schon länger zusammen leben, ist es leider immer noch so, dass sie keine genaue und umfassende Kenntnis voneinander haben. Vor allem die Nichtmuslime haben oftmals wenig Kenntnis von den Muslimen, so dass sie zuweilen auch der Meinung sind, Weihnachten hätte für die Muslime keine Bedeutung, obwohl Jesus (a.s.) für uns Muslime eine besondere und heilige Persönlichkeit ist. Deshalb möchte ich nachfolgend eine kurze und zusammenfassende Darstellung von Jesus (a.s.) aus der Sicht des Heiligen Qur’an geben.

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Rechtliche Regeln der Meinungsfreiheit


Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

Vorher war von der Gedankenfreiheit im Islam die Rede, und es wurde erwähnt, dass der Islam für die Freiheit der Gedanken und des Denkens keine Einschränkung vorsieht, obwohl er davon ausgeht, dass bei der Darstellung und Verbreitung der Gedanken bestimmte Regeln und Grenzen berücksichtigt werden sollten, wobei diese Regeln und Grenzen allesamt rationaler Natur sind, d. h. die reine Vernunft des Menschen bestätigt unabhängig von dem Einfluss von Außen und der Umgebung, dass die Berücksichtigung dieser Grenzen und Regeln notwendig ist.

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